Katharina Scheuer schrieb am 01.09.2022 - 14:41 Uhr
Es ist absolut legitim eine Entscheidung welche die Gemeinschaft betrifft, in der Gemeinschaft zu diskutieren, sobald dies auf offene, respektvolle Art geschieht. Wenn aber ein Eintrag unter einem Decknamen getätigt wird ( hier: Loris), dann klingt schon dadurch ein bitterer Beigeschmack (hier: Misstrauen) mit. Sowohl eine Spendenbereitschaft, als auch die Höhe einer Spende beruhen immer auf Freiwilligkeit. So ist auch der Aufruf unseres HOG Vorstandes zur Restaurierung der in die Jahre gekommenen, von den Jahrmarktern 1933 gestifteten Sankt Josef Statue in Maria Radna, zu verstehen. Fast in jeder B.P sind solche Spendenaufrufe von verschiedenen HOGs für verschiedene Projekte zum Erhalt unserer Spuren in der alten Heimat, zu lesen. Was die Sankt Josef Statue in Maria Radna betrifft, so ist und war diese nicht vermüllt wie in dem Eintrag dargestellt. Es sind die Spuren der Zeit, welche die Statue restaurationsbedürftig machen (bestätigt von Landsleuten welche öfter in die alte Heimat fahren und jedesmal auch unseren Heiligen Josef in Maria Radna besuchen). Das mit der Vermüllung trifft für den Großen Brunnen, keinesfalls für die Statue, zu. In der Hoffnung, dass unsere Sankt Josef Statue in Maria Radna mit unserer Unterstützung bald in neuem Glanz erstrahlt, freue ich mich schon auf die große Jubiläumsfeier unserer Jahrmarkter Heimatgemeinschaft am 01. Oktober 2022 in Reutlingen/Sondelfingen anläßlich des 50jährigen Bestehens unserer HOG.
Bis dann. In Jahrmarkter Verbundenheit,
Kathi Scheuer