Gästebuch

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Karl-Heinz Hoube schrieb am 29.01.2025 - 10:52 Uhr
Liebe Helen, heutzutage fliegt man zum Mond und vielleicht bald zum Mars. Das mit dem Wasseranschluss müsste man doch auch hinbekommen. Aber ich weiß wohl, dass das Schicksal von Jahrmarkt heute in anderen Händen liegt und hier vielleicht die Prioritäten woanders liegen. Schade!
Magdalena Eichinger schrieb am 28.01.2025 - 11:45 Uhr
Lieber Karl Heinz, auch die HOG bedauert das unser einstiges Wahrzeichen in diesen Zustand gekommen ist.
2023 hat man begonnen den Teil um den Brunnen zu sanieren, dabei wurde festgestellt das es mit dem Wasserabfluß
ein Problem gibt! Schade das man nun so lange braucht um das Problem zu beseitigen. Ein Plan der Gemeinde liegt vor.
Ob dieser uns gefallen wird, bezweifle ich auch! Die heutige Welt ist in allen Bereichen verändert, Mitspracherecht gibt es
für uns leider nicht mehr! Wir begnügen uns mit den Geschichten und Fotos, Danke dir für dein Interesse an unseren
Banat-Schwäbischen Wurzeln, das schätze ich sehr!
Karl-Heinz Hoube schrieb am 23.01.2025 - 09:38 Uhr
Immer wieder tut mir das Herz weh, wenn ich heute Fotos vom Prinz-Eugen-Brunnen sehe. Ich bin zwar kein Schwabe, sondern Rheinländer, habe aber vor 55 Jahre eine Schwäbin geheiratet und war mit ihr, vor vielen Jahren einmal, zu einem Besuch in ihrer Heimat.
Auch wenn die Geschichte um diesen Brunnen in Verbindung mit Prinz Eugen von Savoyen eine Legende ist, so war er doch ein herausragendes Wahrzeichen dieser Gemeinde. Leider haben die Neubürger dem Zerfall tatenlos zugeschaut, sodass der Brunnen sowie die ihn umgebende Grünanlage heute in einem solch desolaten Zustand sind.
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Hans Eichinger schrieb am 18.12.2023 - 12:27 Uhr
Hiermit bedanke ich mich bei unserem HOG-Vorstand für den Ehrenbrief, der mir zugesandt wurde.
Dass ich mich für unsere Heimatortsgemeinschaft engagiere, ist selbstverständlich und dennoch gelingt mir nicht alles, was ich gerne tun möchte, weil ich manchmal an Grenzen stoße, in welcher Form auch immer.
Kurz vor dem Jahreswechsel wünsche ich allen Johrmarker ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein zuversichtliches gesundes neues Jahr.
Gerhard Kelter schrieb am 05.11.2023 - 00:41 Uhr
Hallo zusammen,
Werde mich kurz fassen, habe eine frage
Hat jemand zugang zu den original jahrmarkter kirchen buecher? Wuerde mich intresieren ob mann original kopien fuer die eigene familien eintragungen bekommen koennte, zb geburts, heirats,tod.
Danke im voraus

Karl-Heinz Hoube schrieb am 04.08.2023 - 17:35 Uhr
Das Gästebuch, welches seit Februar d.J. nicht mehr bedient wurde, möchte ich aus dem Dornröschenschlaf erwecken und folgendes zum Besten geben:
In der Chronik von Queidersbach, welche hier veröffentlich wurde, ist von der Kaiserin Maria-Theresia, welche eng mit dem Schicksal der Banater Schwaben verbunden ist, die Rede.
Da es bei den Habsburger im 18. Jahrh. nicht üblich war, eine Frau zur Kaiserin zu krönen, war sie lediglich Erzherzogin von Österreich und Königin von Ungarn und Böhmen. Als Herrscherin eines Kaiserreichs fand sie es natürlich doof, dass sie den Titel nicht tragen durfte. Als Ausweg ließ sie ihren Gatten zum Kaiser des heilig römischen Reichs deutscher Nationen krönen.
Er hatte den Titel, aber nichts zu sagen!
Wie sich die Geschichte wiederholt.
Hans Eichinger schrieb am 19.02.2023 - 22:40 Uhr
Der Tod kommt immer zu früh und macht bei Franz Seibert keine Ausnahme, schade.
Auch wenn sein Leben mehr oder weniger von Krankheiten gezeichnet war, so hat Franz nie den Lebensmut verloren.
Ich habe ihn als sehr freundlichen Kamerad kennen und schätzen gelernt. Oft waren wir gemeinsam bei Unterhaltungen, Franz beim Tanz in geselliger Runde und ich bei der Musik.
Bei meinem vorerst letzten runden Geburtstag war er mit Erika mein Gast. Es sollte unsere letzte schöne Begegnung gewesen sein.
In ewiger Erinnerung und aufrichtiger Trauer sende ich/wir einen letzten Gruß.
Ruhe im ewigen Frieden.
Karl-Heinz Hoube schrieb am 21.01.2023 - 12:25 Uhr
Leider höre ich ab und zu von Landsleuten, dass sie die BP abbestellt haben. Auf Nachfrage nach dem Grund muss ich immer wieder hören: Ich interessiere mich nicht für die Geschichte, die Kultur und was in anderen Dörfer im Banat passiert. Bei Bedarf leihe ich mir die BP vom Nachbarn.
Ich bin Rheinländer, aber verwandtschaftlich eng mit dem Banat und Jahrmarkt verbunden und erwidere dann, dass der Mitgliedsbeitrag für die Landsmannschaft diese Gemeinschaft am Leben hält; nebenbei erhält man auch die BP. Übrigens bin ich auch zahlendes Familienmitglied.
Katharina Scheuer schrieb am 01.09.2022 - 14:41 Uhr
Es ist absolut legitim eine Entscheidung welche die Gemeinschaft betrifft, in der Gemeinschaft zu diskutieren, sobald dies auf offene, respektvolle Art geschieht. Wenn aber ein Eintrag unter einem Decknamen getätigt wird ( hier: Loris), dann klingt schon dadurch ein bitterer Beigeschmack (hier: Misstrauen) mit. Sowohl eine Spendenbereitschaft, als auch die Höhe einer Spende beruhen immer auf Freiwilligkeit. So ist auch der Aufruf unseres HOG Vorstandes zur Restaurierung der in die Jahre gekommenen, von den Jahrmarktern 1933 gestifteten Sankt Josef Statue in Maria Radna, zu verstehen. Fast in jeder B.P sind solche Spendenaufrufe von verschiedenen HOGs für verschiedene Projekte zum Erhalt unserer Spuren in der alten Heimat, zu lesen. Was die Sankt Josef Statue in Maria Radna betrifft, so ist und war diese nicht vermüllt wie in dem Eintrag dargestellt. Es sind die Spuren der Zeit, welche die Statue restaurationsbedürftig machen (bestätigt von Landsleuten welche öfter in die alte Heimat fahren und jedesmal auch unseren Heiligen Josef in Maria Radna besuchen). Das mit der Vermüllung trifft für den Großen Brunnen, keinesfalls für die Statue, zu. In der Hoffnung, dass unsere Sankt Josef Statue in Maria Radna mit unserer Unterstützung bald in neuem Glanz erstrahlt, freue ich mich schon auf die große Jubiläumsfeier unserer Jahrmarkter Heimatgemeinschaft am 01. Oktober 2022 in Reutlingen/Sondelfingen anläßlich des 50jährigen Bestehens unserer HOG.
Bis dann. In Jahrmarkter Verbundenheit,
Kathi Scheuer
Loris schrieb am 26.08.2022 - 12:30 Uhr
Liebe Jahrmarkter, es wird auf der Homepage nun zum Spenden für die Josefsstatue in Radna aufgerufen. Eigentlich eine sehr gute Sache. Nur finde ich, dass man im Jahre 2022 so einen Spendenaufruf viel transparenter machen muss! Mit welchen Kosten rechnet man für die Statue?? Was genau muss an der Statue renoviert werden? So können auch die Spender die Kosten selber besser einschätzen. Die Inschrift an der Statue sieht auf euren Fotos noch relativ gut aus und braucht vll nur neue Farbe. Die Inschrift ist sehr interessant u. gehört mit der spezifischen Säule einfach zur Statue dazu. Soll das trotzdem alles ausgetauscht werden? Außerdem habe ich schon von verschiedenen Leuten, die in den letzten Jahren dort waren, gehört, dass ganz viel Müll an der Statue herumlag. Wer genau wird die Statue vor Ort pflegen, von Müll befreien, nachdem sie teuer mit Jahrmarkter Spenden renoviert wurde? Bisher hat sich scheinbar noch niemand der dortigen Ortsansässigen dafür verantwortlich gefühlt...

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