Gästebuch

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Eva Jauch schrieb am 14.12.2019 - 11:30 Uhr
Liebe Helen, lieber Vorstand, liebe Gestalter und Mitwirkende der Homepage, herzlichen Dank für eure Initiative, für eure Zeit, für euer Engagement und liebe Helen, vielen Dank für dein unermüdliches Weitermachen trotz allerlei Hürden und anderer alltäglichen Probleme. So mancher hätte da schon aufgegeben und das Handtuch geschmissen, du machst weiter, stellst dich immer wieder den neuen Herausforderungen, gibst stets dein Bestes und steckst nach wie vor viel Herzblut in all dein Wirken. Kann es nachvollziehen wieviel harte Arbeit und Idealismus dahintersteckt. Möchte auf diesem Wege meine Wertschätzung dafür zum Ausdruck bringen, super, macht weiter so. Frohe Weihnachten.
Katharina Scheuer schrieb am 28.11.2019 - 07:36 Uhr
Das Buch ist auf der HP unter Besondere Angebote vorgestellt. Auszüge aus dem Buch, wie Pfingsten 1946, waren schon auf der HP veröffentlicht. Ich habe es auch vor einigen Jahren gelesen.
Hans Eichinger schrieb am 27.11.2019 - 09:30 Uhr
Durch den Kontakt mit Mathias Heidecker, bin ich auf sein Buch gestoßen; Als sechszehnjähriger nach Russland verschleppt.
Auf 356 Seiten beschreibt Heidecker detailliert seinen Lebenslauf, aber ganz besonders und sehr akribisch seine Jugendzeit als Zwangsarbeiter in Nowotroiskoje.
Mit Begeisterung habe ich bereits 87 Seiten gelesen, denn es ist faszinierend mit welcher Leichtigkeit uns in dem Buch realitätsgetreue Bilder reflektiert werden.
Mathis Heidecker hat im Dezember Geburtstag und wird einundneunzig Jahre alt, aber dennoch ist er noch sehr vital und gesprächig, selbst wenn er seine Pfeife stopft kommt er nicht auf Abwege.
Das Buch ist sehr empfehlenswert, gerade für kurze Tage und lange Nächte ist es beeindruckend und spannend zu lesen.
Hans Eichinger schrieb am 04.06.2019 - 00:13 Uhr
Die Zeit,
sie beschäftigt mich in den letzten Tagen immer mehr.
Physikalisch gesehen ist sie eine stabile Größenart mit einer unumkehrbaren Richtung und doch ist sie biologisch aber auch geographisch variabel, also gefühlt ungleich.
Früher, so fühle ich, hatten wir alle viel mehr Zeit, denn wir waren immer da, beim Trauer sowie beim Frohsinn.
Oft war es von Oben gar nicht erwünscht dass wir so viel Zeit füreinander hatten, aber das Gefühl war immer stärker.
Hier und heute können wir uns keine Zeit mehr ohne Terminkalender vorstellen und dennoch überschneiden sich manchmal die Termine.
Wer bestimmt nun unsere Zeit, - oder liegts vielleicht doch nur an der Zeit Einstellung?
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Katharina Scheuer schrieb am 22.02.2019 - 01:36 Uhr
Betreff.80.Geburtstag von Lehrer Hans Speck:
Der Geburtstag ist zwar längst vorbei, aber 80 ist er immer noch, unser Geschichte- und Musiklehrer Hans Speck. Gemäß einem Sprichwort: gute Wünsche kommen nie zu spät, will ich den Wünschen von Helene Eichinger die allerbesten Wünsche für Gesundheit und Zufriedenheit hinterher schicken. Eigentlich will ich das, was Helen über seine Lehrereigenschaften geschrieben hat, anhand von meinem persönlichen Beispiel, etwas konkretisieren. Wenn ich heute noch, selbst im Traum, die 7 römischen Könige aufsagen kann ( ich bin sicherlich nicht die einzige), dann zeugt das von seiner Strenge und meinem Respekt: Romulus, Numa Pompilius, Tullus Hostilius,Ancus Marcus,Tarquinius Priscus, Servius Tullius, Tarquinius Superbus! Ich kann mich nicht erinnern jemals im Leben einem dieser Könige irgendwo begegnet zu sein, aber immerhin weiß ich noch ihre Namen. Was Musik betrifft, oh je Herr Hans Speck, wenn Sie wüßten was für Respekt ich hatte. Vor allem wenn wir aufgerufen wurden und allein singen sollten. Da bekomme ich heute noch weiche Knie, das war nicht meine Stärke. Ich wußte aber er fordert in allem 100 Prozent! Nach dieser persönlichen Rückmeldung nach mehr als 50 Jahren, wünsche ich nochmals von ganzem Herzen alles Gute.Bleiben Sie xund!!
Katharina Scheuer schrieb am 16.02.2019 - 15:44 Uhr
Vor einem Monat war er in München beim Deportationsgedenken, jetzt ist er tot! Möge er ruhen in Gottes Frieden, unser Heimatpfarrer Peter Zillich, der Pfarrer mit dem Akkordeon!
Nun jauchzt sein Herz dir großer Schöpfer zu:
Wie groß bist du, wie groß bist du!
Katharina Scheuer schrieb am 12.02.2019 - 12:07 Uhr
Ich schließe mich den Wünschen von Ingrid Dosch im Namen der Vorstandsmitglieder an, und wünsche der Vorsitzenden unserer Jahrmarkter HOG Helene Eichinger zu ihrem 70. Geburtstag alles erdenklich Gute: Gesundheit, Zufriedenheit, viel Glück und Geborgenheit im Kreise ihrer lieben Familie,sowie Gottes reichen Segen für all das was sie sowohl vor, als auch hinter den Kulissen für die Jahrmarkter Gemeinschaft freiwillig und ehrenamtlich leistet. Dazu noch weiterhin Durchhaltevermögen und Schaffenskraft. Ihre Foto Collage auf der HP, einem Lebenslauf gleich, umfasst: Elternhaus, Kinderzeit, Schulzeit, kulturelle und kirchliche Ereignisse, Familie, alles in Bildern festgehalten! Es ist wie eine Dokumentation die stellvertretend für das Leben jedes einzelnen von uns, in unserem aufgegebenen Heimatdorf Jahrmarkt stehen könnte und den nachfolgenden Generationen das Leben von damals anschaulich macht. Mancher wird vielleicht sagen: wen wird das noch interessieren? Wenn es aber irgendwann doch irgendjemanden interessieren wird, dann hat sich der Aufwand gelohnt, es gibt einen Erinnerungsbrunnen der nie austrocknen wird, aus welchem man jederzeit schöpfen kann! Helen hat alles in einem nie dagewesenen, sehr umfangreichen Foto Archiv verewigt. Wenn auch das Sammeln, Bearbeiten, Archivieren und Veröffentlichen der Fotos viel Zeit in Anspruch genommen hat, so hat sie dadurch das Leben in einem banat-schbäbischen Dorf, in Johrmark, mit allen seinen Traditionen, Sitten und Bräuchen, einer Gemeinschaft die es so nie mehr geben wird, in Fotos dokumentiert. Sie ist aber auch bemüht Erinnerungen niederzuschreiben, greift immer wieder Schwerpunkte auf. Dazu ist sie auf Mitarbeit angewiesen. Ich gebe zu, daß auch ich sie nur in bescheidenem Umfang leiste...!
Zum Geburtstag viel Glück, zum Geburtstag viel Glück,
Zum Geburtstag, liebe Helen, zum Geburtstag viel Glück!
Hans Eichinger schrieb am 17.01.2019 - 10:18 Uhr
Der Bericht von Luzian Geier ,,1946: Weihnachtsgrüße aus Russland,, hat mich sehr beeindruckt.
Das Schicksal der Familie Hertl widerspiegelt sehr authentisch die Russlanddeportation.
Die Gefühlswiedergabe der Mutter an ihre Kinder, Josef und Peter, verstärkt zudem die emotionale Ebene und erweckt zugleich die Hoffnung auf mehr Licht in ihrem Leben, welches dann die Familie in Amerika gefunden hat.
Erna Rosner schrieb am 30.12.2018 - 17:14 Uhr
Hallo liebe Jahrmarkter. Wir wünschen euch allen ein gesundes neues Jahr, Sepp u. Erna Rosner
Magdalena Vasilov Miehle Leni schrieb am 28.12.2018 - 16:49 Uhr
Freue mich sehr, dass es wieder ein Gästebuch gibt .
Auf diesem Wege wünschen ich und meine Familie und Eltern
allen Jahrmarkter einen Guten Rutsch in ein glückliches Neues Jahr 2019 !
mit viel Gesundheit und Zufriedenheit !
Viele liebe Grüße vom Miehle Leni !

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